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Datenbankmanagementsysteme (DBMS)

Sie werden Datenbanken genannt, meistens sind Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gemeint. Die meisten heute gängigen sind relationale DBMSe. Dazu gehören die großen (Oracle, MSSQL) und auch die kleinen wie MySQL oder Access. Die Kommunikation mit einem DBMS ist durch durch die Abfragesprache SQL (Structured Query Language) spezifiziert. Leider hat  jede der Datenbanken Ihren eigenen "Dialekt", wie sie die SQL-Statements interpretiert.

Viele DBMS bieten zusätzliche Programmierfunktionen, so dass sie nicht mehr nur zur reinen "Datenhaltung", sondern zu kompletten Applikationsservern aufsteigen. Ob diese Vermischung von Softwarequellcode und Datenmodell gut ist, darüber lässt sich streiten,  jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Eine Trennung nach dem klassischen MVC (Model-View-Controller) - Pattern wird damit umgangen.

Zur Erstellung von Datenbanken werden grafische Designtools benutzt, um ein ERM (Entity Relationship Model) zu erstellen. Darin sind die Objekte mit Ihren Eigenschaften und Relationen strukturell abgelegt. Damit wird das DBMS gefüllt und es entsteht eine Datenbankstruktur die Datensätze aufnehmen kann.


Wir biteten die Erstellung von anbieterunabhängigen Datenbankmodellen, die Implementierung in verschiedene Datenbankmanagementsysteme und auch die Programmierung etwa in Java oder PL/SQL innerhalb der Datenbank.



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